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Goldene Spinne

Linke Bahngasse 1a, 1030 Wien
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Allgemeines

Im 19 Jahrhundert bestand unser Haus als Cafe-Restaurant „Zur Goldspinnerin“. Hier verkehrte vorwiegend bürgerliches Publikum, aber auch Persönlichkeiten wie Johannes Brahms oder Ludwig van Beethoven zählten zu seinen Gästen.

Im Jahre 1909 wurde das Hotel, nach einer Aufstockung, in „Goldene Spinne“ umbenannt. Ihr heutiges Gesicht erhielt die Fassade von Wiens größtem Stundenhotel nach einem Bombentreffer im zweiten Weltkrieg. Im Laufe der Jahre veränderte sich das Stammpublikum. Vor dem Ersten Weltkrieg kamen vorwiegend Schichtarbeiter aus den nahegelegenen Fabriken zur Übernachtung. Danach avancierte das Hotel immer mehr zum Ort der Begegnung zwischen käuflichen Damen und ihren Freiern.

Diese sehr bewegte Zeit endete Mitte der 1970er Jahre mit Veränderungen in der Innenstadt. Die Errichtung von Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen und Lokalen für den gehobenen Geschmack führte zur Verdrängung des Striches aus dem Bereich des Kohlmarktes, der Kärntnerstraße und der Seilerstätte.

Damit verlor sich der häufige Besuch von Damen des „ältesten Gewerbes der Welt“ in unserem Hotel. Vielen Wienerinnen und Wienern blieb die „Goldene Spinne“ aber der Inbegriff des diskreten Stundenhotels. Da wir uns dieser Tradition bis heute verpflichtet fühlen, atmen viele unserer Zimmer ganz bewusst das Flair der erotischen Begegnung.


maximale Kapazitäten im Veranstaltungsbereich

unbegrenzte Personen
29 Zimmer

Lage und Umgebung


Entfernungen

17 km zum Flughafen Wien-Schwechat (VIE)
2 km zum Bahnhof WIEN SÜDBAHNHOF

nächstes Stadtzentrum

Wien (1 km)


Ausstattung und Einrichtung

  • Aufzug

Service

  • Zimmerservice

Zimmer

  • Fön

Tipps und Specials

Goldene Spinne
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